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Buchvorstellung

Wie kommt Wissen vom Buch in den Kopf?

Eric Jorgenson: Der Almanach von Naval Ravikant — Ein Leitfaden auf dem Weg zu Reichtum und Glücklichsein
FinanzBuch Verlag · 2021

Eric Jorgenson hat Naval Ravikants Gedanken zu Wohlstand, Wissen und einem erfüllten Leben gesammelt.

Die Frage

Wie kommt Wissen vom Buch in den Kopf?

Naval Ravikant hält die Zahl ganz gelesener Bücher für eine Kennzahl der Eitelkeit. Was zählt dann beim Lesen?

Naval Ravikant ist ein indisch-US-amerikanischer Unternehmer, Investor und moderner Philosoph. Weltweit bekannt wurde er als Mitbegründer von AngelList, einer führenden Plattform für Start-ups und Investoren, und durch seine prägnanten Einsichten zu Vermögensaufbau, geistiger Freiheit und langfristigem Glück. In der Tech- und Investment-Szene des Silicon Valley gilt er als Kultfigur und Vordenker. Seine Gedanken hat Eric Jorgenson im „Almanach“ gesammelt.

Naval sieht Lesen als tägliche Gewohnheit. Nach eigener Aussage liest er ein bis zwei Stunden am Tag. Das Wichtigste sei, Lesen zu einer echten Gewohnheit zu machen. Er empfiehlt Grundlagen wie Mathematik, Naturwissenschaft und Philosophie sowie Originalwerke, Darwin vor Dawkins. Auch nur Teile zu lesen ist für ihn in Ordnung.

Die wichtigste Fähigkeit, um reich zu werden, sei laut ihm, „ein ewig Lernender zu werden“. Sein eigenes „spezifisches Wissen“ findet man über Neugier und Begabung, nicht über eine Ausbildung. Hilfreich ist ein Blick zurück: Was fiel mir als Kind fast mühelos? Was er sich merken will, packt er in mentale Modelle, kompakte Möglichkeiten, sich an das eigene Wissen zu erinnern.

Zugleich warnt er: Weisheiten in kleinen, knackigen Häppchen auf Twitter und Facebook sind schwer aufzunehmen, und Bücher zu lesen fällt modernen Menschen schwer, weil sie nicht mehr darauf trainiert sind.

Das sind Ravikants Überzeugungen, keine Studienergebnisse. Aber sie führen zu einer Frage, die jeder kennt, der viel liest: Was bleibt davon im Kopf, wenn das Buch zugeklappt ist?

Unsere Einordnung: Lesen bringt Wissen ins Regal, nicht automatisch in den Kopf. Navals Antwort heißt: wenige Bücher, die tragen, und kleine Modelle, die man abrufen kann. Genau hier setzt plinyoo an. Die Plattform verbindet zwei Dinge.

Erstens leicht lesen. Wissen steckt in kleinen Lernkarten, jede mit einem Gedanken und einer Quelle. Weil einzelne Häppchen schwer hängen bleiben, sind die Karten miteinander verbunden. Du entscheidest, wohin du als Nächstes gehst.

Zweitens gezielt abfragen. Du wählst Themen, die dich interessieren. Das Quiz fragt dich dazu ab, auf drei Niveaus vom Erinnern bis zum Analysieren. Die Wiederholung richtet sich nach deinen Antworten, so festigt sich, was dich wirklich interessiert.

Dein Lernpfad ist einzigartig, so wie nach Naval auch das spezifische Wissen persönlich ist. Hinter plinyoo steht ein Ziel: Wissen soll von einem Kopf in den nächsten kommen, und das soll so wenig Zeit, Aufmerksamkeit und Mühe kosten wie möglich.

Den Almanach gibt es gebunden, als E-Book und als Hörbuch.

Probier es an den Karten aus: Was ist spezifisches Wissen, und woran erkennst du deins?

Meinungsbeitrag von Heiko Miertzsch auf Grundlage von Eric Jorgensons Buch „Der Almanach von Naval Ravikant“.

Buchcover: Der Almanach von Naval Ravikant von Eric Jorgenson
Cover der deutschen Ausgabe (Amazon-Produktbild)

Der Wissensgraph zu Navals Almanach

Jeder Stern ist eine Karte, jede Linie ein Verweis. Such dir einen Stern und geh von dort, wohin es dich zieht: So erschließt du dir deinen eigenen Teil des Wissensuniversums.

Lesen als GewohnheitDie EitelkeitskennzahlMentale ModelleSpezifisches WissenAuthentizitätHebel und RenditenDie besten Jobs

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Jede Karte nennt ihre Quelle und hat drei Fragen.

Alle 7 kannst du unten durchspielen.

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Lesen als Gewohnheit3 Fragen

Lernkarte

Lesen als Gewohnheit: Ravikants wichtigster Rat

Laut Ravikant ist es das Wichtigste, Lesen zu einer echten Gewohnheit zu machen. Wer eine Stunde pro Tag über Wissenschaft, Mathematik und Philosophie liest, gelangt nach seiner Einschätzung innerhalb von sieben Jahren wahrscheinlich in die oberen Ränge des menschlichen Erfolgs. Er selbst liest nach eigener Aussage eine oder zwei Stunden am Tag und führt darauf allein seinen materiellen Erfolg und jede Intelligenz zurück, über die er vielleicht verfügt. Das sind seine Überzeugungen, keine Studienergebnisse.

Frage 1 von 3

Was ist nach Ravikant beim Lesen das Wichtigste?

Richtig: Lesen zu einer echten Gewohnheit zu machen

Beleg aus der Quelle: „Lesen zu einer echten Gewohnheit zu machen, ist das Wichtigste.“
(eigene Übersetzung: „„Lesen zu einer echten Gewohnheit zu machen, ist das Wichtigste.““)

Frage 2 von 3

Was bringt nach Ravikant täglich eine Stunde Lesen über Wissenschaft, Mathematik und Philosophie?

Richtig: Innerhalb von sieben Jahren wahrscheinlich die oberen Ränge des Erfolgs

Beleg aus der Quelle: „Wenn Sie eine Stunde pro Tag über Wissenschaft, Mathematik und Philosophie lesen, werden Sie innerhalb der nächsten sieben Jahre wahrscheinlich in die oberen Ränge des menschlichen Erfolgs gelangen.“
(eigene Übersetzung: „„Wenn Sie eine Stunde pro Tag über Wissenschaft, Mathematik und Philosophie lesen, werden Sie innerhalb der nächsten sieben Jahre wahrscheinlich in die oberen Ränge des menschlichen Erfolgs gelangen.““)

Frage 3 von 3

Worauf führt Ravikant seinen materiellen Erfolg nach eigener Aussage zurück?

Richtig: Allein auf sein Lesen von ein bis zwei Stunden pro Tag

Beleg aus der Quelle: „Wahrscheinlich lese ich eine oder zwei Stunden pro Tag. Damit gehöre ich zu den oberen 0,00001 Prozent. Ich glaube, alleine das macht jeglichen materiellen Erfolg aus, den ich in meinem Leben gehabt habe, und jede Intelligenz, über die ich vielleicht verfüge.“
(eigene Übersetzung: „„Wahrscheinlich lese ich eine oder zwei Stunden pro Tag. Damit gehöre ich zu den oberen 0,00001 Prozent. Ich glaube, alleine das macht jeglichen materiellen Erfolg aus, den ich in meinem Leben gehabt habe, und jede Intelligenz, über die ich vielleicht verfüge.““)

Quelle: Der Almanach von Naval Ravikant — Eric Jorgenson, FinanzBuch Verlag, abgerufen 2026-11-01. Zur Quelle

Die Eitelkeitskennzahl3 Fragen

Lernkarte

Wie Ravikant mit Büchern umgeht: auswählen statt abhaken

Ravikant hält die Zahl der Bücher, die man ganz durchgelesen hat, für eine Kennzahl für Eitelkeit. Wer mehr weiß, liest mehr Bücher unvollständig und fokussiert sich auf neue Konzepte mit Prognosekraft. Er findet die Idee gut, nur die 100 hervorragenden Bücher immer wieder zu lesen; entscheidend sei, die für einen selbst hervorragenden Bücher zu identifizieren, denn für verschiedene Menschen sind verschiedene Bücher die richtigen. Außerdem rät er zu Originalwerken: Wer sich für Evolution interessiert, liest zuerst Charles Darwin und erst später Richard Dawkins.

Frage 1 von 3

Wofür ist die Zahl der ganz gelesenen Bücher nach Ravikant eine Kennzahl?

Richtig: Es ist eine Kennzahl für Eitelkeit

Beleg aus der Quelle: „Die Zahl der Bücher, die Sie ganz durchgelesen haben, ist eine Kennzahl für Eitelkeit.“
(eigene Übersetzung: „„Die Zahl der Bücher, die Sie ganz durchgelesen haben, ist eine Kennzahl für Eitelkeit.““)

Frage 2 von 3

Ravikant mag die Idee, nur 100 hervorragende Bücher immer wieder zu lesen. Worauf kommt es an?

Richtig: Darauf, die für einen selbst hervorragenden Bücher zu identifizieren

Beleg aus der Quelle: „Es geht wirklich eher darum, die für Sie selbst hervorragenden Bücher zu identifizieren, denn für verschiedene Menschen sind verschiedene Bücher die richtigen.“
(eigene Übersetzung: „„Es geht wirklich eher darum, die für Sie selbst hervorragenden Bücher zu identifizieren, denn für verschiedene Menschen sind verschiedene Bücher die richtigen.““)

Frage 3 von 3

Was rät Ravikant jemandem, der sich für Evolution interessiert?

Richtig: Zuerst das Original von Charles Darwin lesen und Richard Dawkins erst später

Beleg aus der Quelle: „Wenn Sie sich für Evolution interessieren, lesen Sie Charles Darwin. Fangen Sie nicht bei Richard Dawkins an (obwohl ich den sehr gut finde). Lesen Sie ihn später, und zuerst Darwin.“
(eigene Übersetzung: „„Wenn Sie sich für Evolution interessieren, lesen Sie Charles Darwin. Fangen Sie nicht bei Richard Dawkins an (obwohl ich den sehr gut finde). Lesen Sie ihn später, und zuerst Darwin.““)

Quelle: Der Almanach von Naval Ravikant — Eric Jorgenson, FinanzBuch Verlag, abgerufen 2026-11-01. Zur Quelle

Mentale Modelle3 Fragen

Lernkarte

Mentale Modelle: Wissen kompakt im Kopf halten

Ravikant lädt nach eigener Aussage im Grunde seinen Kopf voller mentaler Modelle. Er nennt Charlie Munger, den Partner von Warren Buffett und sehr guten Anleger, der tonnenweise hervorragende mentale Modelle hat. Ebenfalls hervorragende mentale Modelle haben seiner Aussage nach der Autor und Händler Nassim Taleb und Benjamin Franklin. Mentale Modelle sind eigentlich nur kompakte Möglichkeiten, um sich an das eigene Wissen zu erinnern.

Frage 1 von 3

Was sind mentale Modelle nach Ravikant eigentlich?

Richtig: Kompakte Möglichkeiten, sich an das eigene Wissen zu erinnern

Beleg aus der Quelle: „Mentale Modelle sind eigentlich nur kompakte Möglichkeiten, um sich an das eigene Wissen zu erinnern.“
(eigene Übersetzung: „„Mentale Modelle sind eigentlich nur kompakte Möglichkeiten, um sich an das eigene Wissen zu erinnern.““)

Frage 2 von 3

Wie geht Ravikant selbst mit mentalen Modellen um?

Richtig: Er lädt seinen Kopf im Grunde voller mentaler Modelle

Beleg aus der Quelle: „Im Grunde lade ich meinen Kopf voller mentaler Modelle.“
(eigene Übersetzung: „„Im Grunde lade ich meinen Kopf voller mentaler Modelle.““)

Frage 3 von 3

Wer hat nach Ravikant hervorragende mentale Modelle?

Richtig: Charlie Munger, Nassim Taleb und Benjamin Franklin

Beleg aus der Quelle: „Munger ist ein sehr guter Anleger. Er hat tonnenweise, hervorragende mentale Modelle. Der Autor und Händler Nassim Taleb hat ebenfalls hervorragende mentale Modelle. Benjamin Franklin hatte sie.“
(eigene Übersetzung: „„Munger ist ein sehr guter Anleger. Er hat tonnenweise, hervorragende mentale Modelle. Der Autor und Händler Nassim Taleb hat ebenfalls hervorragende mentale Modelle. Benjamin Franklin hatte sie.““)

Quelle: Der Almanach von Naval Ravikant — Eric Jorgenson, FinanzBuch Verlag, abgerufen 2026-11-01. Zur Quelle

Spezifisches Wissen3 Fragen

Lernkarte

Spezifisches Wissen: Der Blick zurück auf Kindheit und Jugend

Nach Ravikant erkennt man spezifisches Wissen am ehesten, indem man angeborenen Talenten, echter Neugier und Leidenschaft folgt. Es geht nicht darum, eine Ausbildung für den gerade heißesten Job zu machen. Spezifisches Wissen setzt sich aus Eigenschaften der eigenen DNA, der individuellen Kindheit und dem Umgang damit zusammen. Sein Hinweis: herausfinden, was man als Kind oder Teenager fast mühelos gemacht hat. Es kann beinahe ein Jahrzehnt dauern, bis man weiß, was man Einzigartiges anzubieten hat. Auch Verkaufsfähigkeiten sind eine Form davon und lassen sich verbessern: durch Robert Cialdini, ein Verkaufstraining oder Haustürverkauf.

Frage 1 von 3

Wonach soll man nach Ravikant suchen, um sein spezifisches Wissen zu finden?

Richtig: Nach dem, was man als Kind oder Teenager fast mühelos gemacht hat

Beleg aus der Quelle: „Wenn ich von spezifischem Wissen spreche, meine ich: Finden Sie heraus, was Sie als Kind oder Teenager fast mühelos gemacht haben.“
(eigene Übersetzung: „„Wenn ich von spezifischem Wissen spreche, meine ich: Finden Sie heraus, was Sie als Kind oder Teenager fast mühelos gemacht haben.““)

Frage 2 von 3

Eine Berufsanfängerin will besser verkaufen. Was empfiehlt Ravikant?

Richtig: Robert Cialdini lesen, ein Verkaufstraining besuchen oder Haustürverkauf versuchen

Beleg aus der Quelle: „Sie können Robert Cialdini lesen oder zu einem Verkaufstraining gehen oder sich im Haustürverkauf versuchen.“
(eigene Übersetzung: „„Sie können Robert Cialdini lesen oder zu einem Verkaufstraining gehen oder sich im Haustürverkauf versuchen.““)

Frage 3 von 3

Woraus setzt sich spezifisches Wissen nach Ravikant zusammen?

Richtig: Aus Eigenschaften der DNA, der individuellen Kindheit und dem Umgang damit

Beleg aus der Quelle: „Spezifisches Wissen setzt sich aus dieser merkwürdigen Kombination aus besonderen Eigenschaften aus Ihrer DNA, Ihrer individuellen Kindheit und Ihrem Umgang damit zusammen.“
(eigene Übersetzung: „„Spezifisches Wissen setzt sich aus dieser merkwürdigen Kombination aus besonderen Eigenschaften aus Ihrer DNA, Ihrer individuellen Kindheit und Ihrem Umgang damit zusammen.““)

Quelle: Der Almanach von Naval Ravikant — Eric Jorgenson, FinanzBuch Verlag, abgerufen 2026-11-01. Zur Quelle

Authentizität3 Fragen

Lernkarte

Authentizität als Ausweg aus dem Wettbewerb

Ravikant sagt: Wer mit anderen Menschen konkurriert, tut es, weil er sie kopiert und versucht, das Gleiche wie sie zu machen. Aber jeder Mensch ist anders, deshalb lautet sein Rat: nicht kopieren. Stattdessen soll man sich auf das konzentrieren, was einen wirklich begeistert. Den Sinn des Lebens sieht er darin, Dinge um ihrer selbst willen zu tun. Ironischerweise wird daraus hervorragende Arbeit, und selbst wer nur Geld verdienen will, ist auf diese Weise am erfolgreichsten.

Frage 1 von 3

Wodurch entsteht nach Ravikant Konkurrenz mit anderen Menschen?

Richtig: Dadurch, dass man versucht, das Gleiche zu machen wie die anderen

Beleg aus der Quelle: „Wenn Sie mit Menschen konkurrieren, dann weil Sie sie kopieren. Weil Sie versuchen, das Gleiche wie sie zu machen.“
(eigene Übersetzung: „„Wenn Sie mit Menschen konkurrieren, dann weil Sie sie kopieren. Weil Sie versuchen, das Gleiche wie sie zu machen.““)

Frage 2 von 3

Eine Gründerin will dem Wettbewerb entgehen. Was rät ihr Ravikant?

Richtig: Nicht zu kopieren, denn jeder Mensch ist anders und Kopieren schafft Konkurrenz

Beleg aus der Quelle: „Aber jeder Mensch ist anders. Kopieren Sie nicht.“
(eigene Übersetzung: „„Aber jeder Mensch ist anders. Kopieren Sie nicht.““)

Frage 3 von 3

Was folgt nach Ravikant daraus, Dinge um ihrer selbst willen zu tun, auch wenn es nur ums Geld geht?

Richtig: Es entsteht hervorragende Arbeit, und man ist so am erfolgreichsten

Beleg aus der Quelle: „Ironischerweise wird, wenn Sie so vorgehen, hervorragende Arbeit daraus. Selbst wenn es Ihnen nur ums Geldverdienen geht, werden Sie auf diese Weise am erfolgreichsten sein.“
(eigene Übersetzung: „„Ironischerweise wird, wenn Sie so vorgehen, hervorragende Arbeit daraus. Selbst wenn es Ihnen nur ums Geldverdienen geht, werden Sie auf diese Weise am erfolgreichsten sein.““)

Quelle: Der Almanach von Naval Ravikant — Eric Jorgenson, FinanzBuch Verlag, abgerufen 2026-11-01. Zur Quelle

Hebel und Renditen3 Fragen

Lernkarte

Hebel und Exponentialeffekt: Wo Renditen entstehen

Nach Ravikant braucht man Hebelung, um reich zu werden: Sie gibt es als Personal, Kapital, Software-Code und Medien. Arbeit und Kapital müssen einem andere Menschen geben. Alle Renditen im Leben, ob bei Vermögen, Beziehungen oder Wissen, entstehen durch den Exponentialeffekt. Technologie definiert er mit Danny Hillis als die Gesamtheit dessen, was noch nicht richtig funktioniert; sobald etwas funktioniert, ist es keine Technologie mehr. Der neue Hebel-Effekt begann mit der Druckerpresse, beschleunigte sich mit Rundfunkmedien und explodierte mit Internet und Programmierung.

Frage 1 von 3

Wie definiert Ravikant Technologie in Anlehnung an Danny Hillis?

Richtig: Als die Gesamtheit dessen, was noch nicht richtig funktioniert

Beleg aus der Quelle: „Technologie ist also, wie Alan Kay sagte, die Gesamtheit dessen, was noch nicht richtig funktioniert [Korrektur: es war Danny Hillis].“
(eigene Übersetzung: „„Technologie ist also, wie Alan Kay sagte, die Gesamtheit dessen, was noch nicht richtig funktioniert [Korrektur: es war Danny Hillis].““)

Frage 2 von 3

Welche Formen der Hebelung müssen einem nach Ravikant andere Menschen geben?

Richtig: Die Hebel Arbeit und Kapital

Beleg aus der Quelle: „Das meiste davon, Arbeit und Kapital, müssen Ihnen andere Menschen geben.“
(eigene Übersetzung: „„Das meiste davon, Arbeit und Kapital, müssen Ihnen andere Menschen geben.““)

Frage 3 von 3

Welche Reihenfolge nennt Ravikant für die Entwicklung des neuen Hebel-Effekts?

Richtig: Druckerpresse, dann Rundfunkmedien, dann Internet und Programmierung

Beleg aus der Quelle: „Es begann mit der Druckerpresse. Mit Rundfunkmedien beschleunigte sich der Effekt, und mit dem Internet und der Programmierung begann eine Explosion.“
(eigene Übersetzung: „„Es begann mit der Druckerpresse. Mit Rundfunkmedien beschleunigte sich der Effekt, und mit dem Internet und der Programmierung begann eine Explosion.““)

Quelle: Der Almanach von Naval Ravikant — Eric Jorgenson, FinanzBuch Verlag, abgerufen 2026-11-01. Zur Quelle

Die besten Jobs3 Fragen

Lernkarte

Die besten Jobs: ohne feste Regeln, ohne Diplom

Nach Ravikant sind die besten Jobs weder fest geregelt noch erfordern sie ein Diplom. Er versteht sie als kreativen Ausdruck lebenslangen Lernens auf freien Märkten. Die wichtigste Fähigkeit zum Reichwerden sei, ein ewig Lernender zu werden und zu wissen, wie man alles lernt, was man lernen will. Außerdem werde man nie reich, indem man seine Zeit vermietet. Erstrebenswert sei Kontrolle über die eigene Zeit: ein gehebelter Job, in dem man selbst über seine Zeit bestimmt und nach Ergebnissen bewertet wird.

Frage 1 von 3

Was sind die besten Jobs nach Ravikant im Kern?

Richtig: Der kreative Ausdruck lebenslangen Lernens auf freien Märkten

Beleg aus der Quelle: „Die besten Jobs sind weder fest geregelt noch erfordern sie ein Diplom. Sie sind der kreative Ausdruck lebenslangen Lernens auf freien Märkten.“
(eigene Übersetzung: „„Die besten Jobs sind weder fest geregelt noch erfordern sie ein Diplom. Sie sind der kreative Ausdruck lebenslangen Lernens auf freien Märkten.““)

Frage 2 von 3

Welche Fähigkeit nennt Ravikant als die wichtigste zum Reichwerden?

Richtig: Ein ewig Lernender zu werden, der alles lernen kann, was er will

Beleg aus der Quelle: „Die wichtigste Fähigkeit zum Reichwerden ist, ein ewig Lernender zu werden. Sie müssen wissen, wie Sie all das lernen können, was Sie lernen wollen.“
(eigene Übersetzung: „„Die wichtigste Fähigkeit zum Reichwerden ist, ein ewig Lernender zu werden. Sie müssen wissen, wie Sie all das lernen können, was Sie lernen wollen.““)

Frage 3 von 3

Warum will man nach Ravikant einen gehebelten Job?

Richtig: Weil man Kontrolle über die eigene Zeit hat und nach Ergebnissen bewertet wird

Beleg aus der Quelle: „Im Leben ist es erstrebenswert, Kontrolle über die eigene Zeit zu haben. Deshalb wollen Sie einen gehebelten Job, indem Sie über Ihre Zeit selbst bestimmen und nach Ergebnissen bewertet werden.“
(eigene Übersetzung: „„Im Leben ist es erstrebenswert, Kontrolle über die eigene Zeit zu haben. Deshalb wollen Sie einen gehebelten Job, indem Sie über Ihre Zeit selbst bestimmen und nach Ergebnissen bewertet werden.““)

Quelle: Der Almanach von Naval Ravikant — Eric Jorgenson, FinanzBuch Verlag, abgerufen 2026-11-01. Zur Quelle

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FinanzBuch Verlag · ISBN 978-3-95972-494-4

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